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Von Hochtechnologie bis zum Kochtopf

Von in Allgemein

„Neuzugang an der Lasertechnikbranche

Die LaVa-X GmbH ist seit Anfang Mai 2018 im Erdgeschoss des TPH I ansässig. Das Unternehmen LaVa-X GmbH sicherte sich einen Podest Platz beim Businessplan Wettbewerb Ac²2017.
Die Aachener Hochschulausgründung hat eine Laserstrahl Schweißtechnologie im Vakuum entwickelt, bei der zwei Drittel des Energieinputs beim Laserschweißen eingespart werden kann und dies bei gleichzeitiger Verbesserung der Verbindung. Es können Werkstoffe gefügt werden, die ansonsten als nicht schweißbar gelten.

Heute arbeiten vier festangestellte Ingenieure, alle mit Vorausbildung und drei Hilfswissenschaftler für LaVa-X. „Plus Studenten, die dort ihre Abschlussarbeit schreiben.

„LaVa-X ist ein junges High-Tech Unternehmen und bietet Interessierten durch Mitarbeit „hochwertige Ingenieursarbeit in den Bereichen Maschinenbau, Schweißtechnik, Lasertechnik oder Automatisierung“. Teamgeist steht für Herrn Dr. Otten oben an.
In seinem Interview betont er folgendes wenn es um seine Arbeit bzw. die der Laserstrahlschweiß- System geht:
Ein Verfahren im Vakuum, das, wie er sagt, poren- und rissfreie Schweißnähte auch bei schwierigen Werkstoffen und Mischverbindungen und darüber hinaus erhöhte Einschweißtiefen ermöglicht. Bei vergleichsweise geringem Energieaufwand, da ohne Druckluft und mit erheblicher Reduktion des Schutzgasverbrauchs auskommend. Und mit geringerem Zeitaufwand. „Was sich alles letztlich auch positiv auf die Preisgestaltung auswirkt“, sagt Herr Dr. Otten. Bei höherer Qualität der Schweißnaht werde durch das neue Verfahren rund ein Drittel Laserleistung eingespart. „Dadurch wird Laser wieder grün“, weist der junge Firmenchef nebenbei auch noch auf den ökologischen Faktor hin.

Wir freuen uns darüber, dass LaVa-X bei uns im TPH sein Ziel verfolgt und wünschen für die Zukunft viel Erfolg.

Quelle Bilder: C.Otten
Quelle Text: Beatrix Oprée, Aachener Zeitung

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